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1. Modern Wohnungen


Wohnen in der DDR


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2. Modern Ost Berlin



Am anfang der DDR viele Menschen waren zum Westen gegangen. Von 1949 bis 1961 mehr als 3 Millionen Menschen hatten verließen die DDR. Der Weltkrieg hat viele Wohnungen zerstört und die Leute mussten viel reparieren. Es waren fast keine Wohnungen zu bekommen. Wenn junge Leute wollte ausziehen wollten konnten sie es nicht machen weil es keinen Platz gab. Sie mussen daheim bei den Eltern bleiben. Es war die gleiche Situation für junge, neue Eheleute, sie müssen getrennt leben. In 1950 die DDR begann ein großes aufbauen. Sie bauen neben wo Industrie auch gebaut werden soll. Sie bauen Eisenhüttenwerke und Wohnungen. Diese Zeit hat ein Motto bekommen „Stahl - Brot - Frieden“. Wenn es fertig war bekam es eine Stadt und bei 1960 wohnten mehr als 24.000 dort.

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3. Diese Wohnungen sind nicht fertig





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4. Ein kaputtes Badezimmer




Wie die Wohnungen waren:
Wenn sie eine Wohnung finden wollten mussten sie zum Amt für Wohnungswesen gehen. Dort wurde entschieden was für eine Wohnung sie bekommen sollten. Die Leute hatten nichts zu sagen was sie wollten. Viele von den Wohnungen waren sehr klein. Eine Familie mit vier Personen bekam eine Wohnung mit nur 60 Quadratmeter Wohnfläche. Die meisten Leute mussten mieten und konnten nicht kaufen. Eine Badewanne mit Fernwärme und warmes Wasser war ein Traum für viele Mieter.



Kleine Wohnung, kleiner Preis
In der DDR waren die Einkommen vom Stadt vorgeschrieben. Die Wohnungen waren sehr klein aber die Miete war auch sehr klein. Weil die Miete so niedrig war, hatten die Besitzer kein Geld die Wohnungen zu reparieren oder modernisieren. Es machte keinen unterschied ob es Privat oder Staatlich war, alle hatten die gleiche vorgeschriebene Miete. Die Miete war zwischen 0,40 und 1,20 Mark und Brötchen waren seit 1945 fünf Pfennige. Die Leute verdienten nicht viel Geld aber die Wohnungen waren sehr billig.


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5. Ein Anarchist Wohnung von Friedrichshain.

Hier ist ein Foto von ein Anarchist Wohnung in Friedrichshain.


Neue Wohnung:

1971 war eine neue Staatsführung und mit ihm kamen neue Ideen. Er wollte alte Wohnungen rekonstruieren und modernisieren. 3,5 Millionen Wohnungen sollen neu gebaut oder saniert werden. Dieses zeit hatte ein ziel „Jedem eine warme, trockene, und sichere Wohnung.“ Er wollte auch Einfamilienhäuser errichten die für Familien mit vielen Kindern sein sollen. Um diese Zeit begann früh heiraten und früh Kinder haben das sie schneller eine Wohnung bekamen. Heute, sind viele DDR Wohnungen leerstehend. (Das bedeutet dass keine Leute in ihnen wohnen.) Moderne Berliner mögen gerne eine eigene wohnungen wo sie keine Toilette teilen müssen. Anarchisten können jeztz illegal in den alten DDR Wohnungen leben.




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6. Alt...
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7. ... Und neu!















DDR Wohnung: Pro und Kontra?

Pro: Da die Wohnungen sehr hoch sind, braucht man weniger Boden. Diese Wohnungen sind billiger zu bauen als viele kleinere. Alle Menschen leben zusammen; das ist sicher und die Kommunisten finden das gut. Mann hat einen guten Ausblick aus dem Fenster auf die höchsten Ebenen (aber man kann nur andere Wohnungen sehen!). Gesunde Menschen können viele Treppe laufen. Die Miete war sehr billig.

Kontra: Leute haben keine Privatsphäre oder Gärten! Die höchsten Ebenen sind gefährlich. Viele alte Wohnungen sind hässlich, weil sie keine Unterschiede haben. Man müssen ruhig in die Wohnung sein. Die Wohnungen haben Fallwind wie auf einem Berg. Die Wohnungen haben kein Geld für reparieren oder modernisieren.

Quellen


Fotos