Studieren und Arbeiten in der DDR




Studieren in der DDR


«Wer die Jugend hat, hat die Zukunft!» «Man muss die Menschen nur gebührend schulen - dann werden sie schon richtig leben!»
271px-DDR_Schulsystem_svg.png-SED Sprichwörter

Ausbildung war in Meinung der DDR Regierung sehr wichtig, um die Kinder und Jugend als treuen Kommunisten und Staatsbürger und nutzlichen Arbeiter aufzuziehen. Deshalb haben sie Programme für allen Altersstufen geboten, ab 1 bis etwa 18 oder 20 Jahre alt. Diese Programme war ab 6 bis 17 Jahre alt obligatorisch, und sie enthalten die Folgenden:

Kinderkrippe


Dies Programm war für kleinen Kinder (1 bis 3 Jahre alt) geboten, weil meisten von Eltern außerhalb das Haus gearbeitet haben. Es kostet etwa 25 DM pro Kind pro Monat, und es war von 6 bis 18 Uhr häufig geboten.

Es gab schon für Babys und kleinen Kinder in diesen Krippe ideologische und patriotische Erziehung. Die folgende Video erklärt, von der Perspektive der Gründerin der erste unabhängig Kinderladen in der DDR, Ulrike Poppe, was Ziel von dieser Erziehung war.

Deinegeschichte.de - Erziehung in der DDR

Kindergarten


Kindergarten war ein kostenlos Programm, dass für Kinder zwischen drei bis fünf Jahre alt geboten war. Die Kinder haben nicht um Lesen, Mathematik, oder Wissenschaft in diesem jungen Alter gelernt. Das Studienplan enthielt statt, um grundsätzlich Sachen wie mit den anderen Kinder wechselwirken oder über motorische Geschicklichkeiten lernen. Die Lehrer und Lehrerinnen haben die Kinder auch gedrängt, einander Mittagessen zu dienen, das Klassenzimmer zu putzen, usw., deshalb sozialistische Ideen in die Kinder einzusetzen.

Polytechnische Oberschule


Der Schulsystem in der DDR war nicht zwischen Grundschule und Oberschule getrennt, wie in traditionellen Schule. Statt waren allen Klassen zusammen in der Polytechnische Oberschule gehalten. Das Studienplan enthielt sogar für junger Klassen erweiterten Konzepte, zum Beispiel um Fach Mathematik war ein Bisschen über Vektoren, Geometrie, und Variablen von der ersten Klasse auf unterrichtet.

Polytechnische Oberschule hat einen gut abgerundete Bildung geboten, aber der Schwerpunkt hat auf Germanistik, Mathematik, Naturwissenschaft sowie technische und praktische Ausbildung gelegt. Ab der 7. Klasse ging die Schuler einen Tag pro Woche zum Fabrik, Kraftwerk, oder Bauernhof, mit regelmäßige Angestellte zu arbeiten. Russisch war obligatorisch als Fremdsprache, aber man konnte auch Englisch oder Französisch als Wahlfach lernen. Der Schwerpunkt von Sprachen lernen war nicht Gesprächigkeit, sondern hat er um lesen und technische Übersetzung gelegt.

Bild am rechts aus http://de.wikipedia.org/wiki/Bildungssystem_in_der_DDR.


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Klasse Geographie, 1949.
Bild aus http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-42947-10.html

Jeder Morgen früh (um 7 oder 7.30), außer Sonntag, ging die Schuler zum obligatorischen Klasse. Sie hatte keine Pause bis Mittags, und dann war der regelmäßigen Schultag am Schluss. Nachmittags konnte die Kinder und Junge an Wahlfächer, Studiengruppen, Sportklubs, Nachmittagsbetreuung oder anderen Aktivitäten teilnehmen Alle Jugendliche muss obligatorisch Mitglieder der Freie Deutsche Jugend, ein patriotische DDR Jugendverein, sein. Diesen Aktivitäten im Nachmittags hatten als Vorsatz, dass alle Kinder und Jugendliche in der Schule bis etwa 18 Uhr bleiben konnte, weil die Schule als verläßliche Tagesschule ausgelegt war. Deshalb konnte fast allen Eltern in der DDR vollzeit arbeiten. Am Samstag war der Schultag ein Bisschen kurzer als Normal; es gibt nur 4 oder 5 Klasse, denen wie im Alltags 45 Minuten lang war. Danach konnte die Schuler zu Hause gehen.

Das Schuljahr war normalerweise am 1. September angefangen, und hat 38 Wochen enthalten. Jedes Jahr gab es vielen verschiedenen Fachmeisterschaften, unter denen Mathematik und Russisch am wichtigsten war. Sportmeisterschaften gab es auch, denen als 'Spartakiade' genannt war. Diesen Programme war sehr erfolgreich, als Leistungsfähigkeit von DDR Athleten im Olympics aufzeigen kann.

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Schule Athletische Festival im Walter Ulbricht Stadion, Berlin. Juni 1956.
Bild aus http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-42947-9.html


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Schule Exkursionsbus auf Stadtplatz vor dem Dessau Rathaus,1955.
Bild aus http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-42947-15.html. Bemerken Sie, dass einige Gebäude 10 Jahre nach dem Krieg noch zerstört bleibt, während anderen bereits renoviert sind.


Berufsausbildung


Die 10. Klasse danach musste die DDR Schuler und Schulerinnen einen wichtiger Entscheidung machen, ob sie mit dem Bildung fertig waren oder mochten sie zur Berufsschule gehen. Berufsausbildung enthielt 2-3 Jahre spezialisiert Unterrichtung, die zwischen theoretische und praktische Ausbildung getrennt war. Meistens von Studenten musste in einer anderer Stadt im Internat leben, aber sie konnte am Wochenende nach Hause gehen, ihren Eltern zu besuchen. Am Schluss des Studiums war meistens von Studenten im Arbeitsplatz integriert. Ein paar entschied eher das Abitur zu machen, auf den Universitäten oder technische Hochschule zu studieren.
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Studenten lernen schweißen.
Bild aus http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-42947-26.html


Universität


Eingang der Universität war in der DDR sehr schwierig. Man musste zuerst Erweiterte Oberschule (enthielt die 11. und 12. Klasse) teilnehmen, und es gab strenge Grenzwerte über die Nummer von Schuler pro Polytechnische Oberschule Klasse, denen anmelden konnte. Nur 2-3 von 18-25 Schuler und Schulerinnen konnte das machen. Sie musste oft ideologischen Aktivitäten (e.g. Pioniere) machen, während sie noch am Polytechnische Oberschule waren. Die politischer Ansichten von ihren Eltern waren auch sehr wichtig. Junge musste auch zur Armee gehen, aber Frauen musste nicht. Wenn man kommt aus anderen Weg zur Uni, zum Bespiel als Erwachsene nachdem sie haben Berufschule abschließen, oder wenn sie haben noch ein paar Jahre gearbeitet, dann sie zuerst eine Jahre vom vorbereitende Abendkurse abschließen musste.

Die Universitäten war international gut angesehen. Sie haben der Schwerpunkt meistens auf technischen Fächer gelegt.




Arbeiten in DDR



Der Arbeit: DDR und BDR


Die Westzonen und die sowjetische Zone (DDR) waren zwei verschiedene Arbeitsumfelder.

1949 - Artikel 7 der DDR Zusammensetzung: «Mann und Frau sind gleichberechtigt. Alle Gesetzte und Bestimmungen, die der Gleichberechtigung der Frau entgegenstehen, sind aufgehoben.»

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DDR -
Bild links aus http://www.yatego.com/styletex23/p,46daf4b46d2d2,464d59cb64a307_7,-2-held-der-arbeit-ddr-sed-t-shirt--parteilogo


Der DDR war eine Marxistisch-Leninistische sozialistische Gesellschaft mit der Nationalisierung aller Geschäfte, Landwirtschaft und Industrien. Jedem Mann und Frau in der DDR wurde erlaubt zu arbeiten. Kinder wurden in Berufe oder Handel beruhend auf ihre akademische Leistung oder physische Sachkenntnisse ermutigt. Beschäftigung wurde meistenteils von der Regierung, in einem Nichtwettbewerbsprozess, beruhend auf Arbeitsanforderungen zur Verfügung gestellt. Die Regierung erzeugte die genaue Zahl des erzogenen in jedem Beruf erforderlichen Fachmannes. Nationale Produktivitätsquoten für jede Industrie motivierten die Leute, fleißig sein, um dem Land, nicht für den individuellen Gewinn zu nützen. Das DDR Arbeitssystem hatte bediente soziale Programme vielen Zustands, um Männern und Frauen (z.B freie Jugendfürsorge) zu helfen. Die Regierung stellte freie Unterkunft, Fahrzeug, Kopfhörer, beruhend auf eine Anwendung oder Bedürfnis-Bewertungsprozess zur Verfügung. Löhne wurden sehr niedrig mit dem BDR jedoch verglichen materielle Artikel wurden häufig von der Regierung umsonst oder zu niedrigen Preisen zur Verfügung gestellt. Arbeiter erhielten einen grundlegenden Lebensstandard aufrecht.

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Wohnung in DDR DDR, Wohnung in Schwerin
Bild links aus http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-42947-37.html
Bild rechts aus http://www.pitopia.de/scripts/pictures/detail.php?pid=94577&view=1


Der BDR schuf ein kapitalistisches System in der bevorzugter Individualismus. In diesem System wird die Beschäftigung von der Regierung nicht versichert, und eine Person für ihr Leben verantwortlich ist. Beschäftigung ist ein Wettbewerbsprozess, bietet keine Langzeitstabilität an, und es stützte auf Wirtschaftsbedingungen, und die Absicht ist, Gewinn für die Gesellschaft zu maximieren. Der Angestellte erhält Zahlung für zur Verfügung gestellte Dienstleistungen. Mit diesem Geld muss ein Angestellter für sein eigenes möbliertes Zimmer, Essen, persönliche Ausgaben, medizinisch, Tagessorge usw zahlen. Ein sehr kleines Einkommen wird von der Regierung für Leute zur Verfügung gestellt, die arbeitslos sind. Die Regierung subventioniert Miete, Essen oder andere wesentliche Dienstleistungen, außer Notdiensten und Ausbildung nicht. Das erlaubt dem Arbeiter, einen Lebensstandard aufrechtzuerhalten, der ihren individuellen Bedürfnissen, beruhend auf ihre Kapazität anpasst, um Einkommen zu erzeugen. Der Wunsch nach der Lebensqualität und höherem Einkommen regt die Arbeiter an, Quoten für eine Gesellschaft zu treffen. Der Angestellte bezahlt Steuern der Regierung, aber der Angestellte ist fast innerhalb der Nation völlig unabhängig. Die Wirtschaft bestimmt einen Überschuss oder Defizit der anstellbaren Arbeit in einer Gesellschaft und in der Nation. Infolgedessen sind Arbeitslosigkeitsanstiege und Fälle als Arbeiter außer Stande, Arbeit in ihrem Beruf zu finden. Wenn sich der Arbeitsmarkt ändert, muss sich die Person durch ihre eigenen Mittel anpassen, oder arbeitslos sein.


DDR-Arbeitsumgebung - Karrieren in Einer Sozialistischen Infrastruktur


1948 kamen Schäden, die sich aus Weltkrieg 2, Grenzänderungen von UDSSR und der Regierungsbeschlagnahme fast des ganzen Ostdeutschen Eigentums, ein Mangel an der Infrastruktur ergeben, einem Verlust von 4 Trillionen Euro gleich. Militärische Spezialgruppen von Männern und Frauen entfernten 3.6 Millionen Tonnen der Ausrüstung und 1.28 Millionen Tonnen von Materialien und Kriegsschutt. Wenige Jobs waren verfügbar. Eine Abmachung zwischen Großbritannien, Frankreich, den USA und Russland, schuf der DDR eine sozialistische Belegschaft, um zu beginnen, das Land wiederaufzubauen, das Schwerindustrie bevorzugt. Westländer demontierten viele ihrer schweren Industriemöglichkeiten und siedelten sie zum DDR.

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DDR, Schwerindustrie. DDR, Militärische Spezialgruppen entfernten der Ausrüstung
Bild links aus http://ddr-geschichte-vermitteln.de/cont_arbeit-und-wirtschaft.php
Bild rechts aus http://www.ddr-fotos.de/ddr_17.htm


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DDR, Schwerindustrie.
Bild aus http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Bundesarchiv_Bild_183-P1210-0302,_Schwedt,_petrochemisches_Kombinat,_Roh%C3%B6ldestillationsanlage.jpg&filetimestamp=20081209213516


Der DDR erhielt Milliarden von Euro, die im Gebäude von 17,000 Fabriken investiert wurden. Militärische Industrien wurden von der DDR Regierung besessen, 60 % der Totalindustrieproduktion im DDR gleichkommend. Vor 1950, 75% des Industriesektors war besessene Regierung. Das schuf eine große Klasse von Arbeitern und Arbeitern.

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DDR, Spinnerei. DDR, Motorradwerk Zschopau.
Bild links aus http://www.flickr.com/photos/suppenland/4215591558/in/photostream/
Bild rechts aus http://www.flickr.com/photos/suppenland/4215591060/in/photostream/


Karrieren im Gesundheitswesen im DDR waren auch möglich. Medizinische Zentren hatten immer Fachmann-Ärzte, Krankenschwestern und andere Gesundheitsfürsorge-Arbeiter alles Gesammeltes unter einem Dach. Jede Gemeinschaft hatte die optimale Zahl von Ärzten, Krankenschwestern und medizinischem Personal, mit dem minimalen Warten und hohem Qualitätsdienst.

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DDR, Arzt und Geshund.
Bild aus http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bundesarchiv_Bild_183-38640-0008,_Brandenburg,_Betriebsapotheke,_Innenansicht.jpg


Die landwirtschaftliche Industrie zog aus 'Bodenreform' einen Nutzen, in dem das ganze Land Regierung besessen war und Leute bis zu 1 Km ² erhalten konnten, um zu verwenden, um Essen und Viehbestand ohne Kosten anzubauen. 70 % des landwirtschaftlichen Landes im DDR wurden unter 750000 Bauer-Bauern, landwirtschaftlichen Arbeitern, und Flüchtlingen geteilt. Infolgedessen wurden mehr als 30,000 Km ² in 19,000 gesammelte Menschen 'Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft' (LPG) oder nationale Farmen 'Volkseigenes Eingeweide' geändert. Der DDR erzeugte mehr als 90 % seiner eigenen materiellen Waren und Nahrungsmittel für seine Leute von seinen eigenen Farmen.

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DDR, Landwirtschaft.
Bild links aus http://www.flickr.com/photos/suppenland/4214819773/in/photostream/
Bild rechts aus http://www.quality-report.de/2009/03/landmaschinen-marke-eigenbau-aus-der-ddr/


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DDR, Volkseigenes Eingeweide. DDR - Frauen und Landwirtschaft.
Bild links aus http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bundesarchiv_Bild_183-1982-0616-011,_Cunnersdorf,_Arbeit_in_einer_Baumschonung.jpg
Bild rechts aus http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bundesarchiv_Bild_183-85447-0002,_LPG_Wartenberg,_Arbeit_im_Gew%C3%A4chshaus.jpg


Das Gebäude der neuen Unterkunft und Wohnungsrenovierungen wurde beschleunigt, eine große Nachfrage nach Bauarbeitern und Großhändlern schaffend. Mieten blieben äußerst niedrig, und neueste Unterkunft wurde Arbeiterfamilien gegeben.

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DDR Gebäude, Schwedt (1962)
Bild aus http://germanhistorydocs.ghi-dc.org/sub_image.cfm?image_id=2419

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DDR Gebäude Werkerwohnungen
Bild aus http://metkere.com/2010/07


Regierungspositionen schloßen Staatssicherheitsdienst (Stasi), Politik, die SED Partei, Ausbildung, Kultur, Militär, Gesundheit, Finanz, Landwirtschaft, Wesentliche Dienstleistungen, Sportarten und Industrieoperationen ein. Vor 1963 hatten 250,000 Mitglieder (14 %) der SED 1.8 Millionen Totalmitgliedschaft einen Kurs der Studie an einer Universität, technischer Universität, oder Gewerbeschule vollendet. Das änderte die Natur des SED als eine politische Partei und die Zukunft der Belegschaft innerhalb des DDR. Mehr Wert wurde auf die Qualität der Ausbildung gelegt. Als Ergebnis erhielt der DDR denjenigen der höchsten Standards der Ausbildung in der Welt aufrecht. Das vergrößerte die Zahl von Fachleuten und Angestellten, die in die Belegschaft eingehen, sich mit der zunehmenden Abhängigkeit auf die moderne Technologie zu befassen. Geschäftsführende und technische Wissenschaften waren der Hauptfokus. Innerhalb 4 Jahre verbesserte sich der Lebensstandard, wie diese Absolventen in die Belegschaft eingingen und vorhandene Prozesse innerhalb des DDR verbesserten.

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DDR, die SED Partei.
Bild aus http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bundesarchiv_Bild_183-57000-0495,_Berlin,_V._SED-Parteitag,_Delegation_Wissenschaftler.jpg


DDR - Ausbildung, Beschäftigung, Lebenslängliche Arbeit


Das konsequente Muster der DDR 'Ausbildung-zu-Arbeit' war fast für alle Studenten identisch: zeichnen Sie Berufsausbildung, die ersten Jobs, und Langzeitbeschäftigung ab. «Zehn Jahre der Erziehung am Polytechnikum - Berufsausbildung (wechselweise, das Verlängern zu einem Grad der Höheren Schule und dem Studieren in der Universität) - bestellen ein Auto - das Starten eines Jobs - das Formen einer Familie (mit 23 durchschnittlich) …» (Bertram, 1994, p. 280). Ein Studienjahr begann im September (nachdem die Ernte), und Studenten waren erforderlich, um seit bis zu 3 Wochen als Arbeiter als Entschädigung für ihre freie Ausbildung zu arbeiten. Mit 18 konnte eine Person voll beschäftigt und finanziell unabhängig werden. 50 % der Arbeitskräfte waren weiblicher und bezahlter Mutterschaftsurlaub (bis zu 1 Jahr) ermutigte Familien. Soziale Reformen stellten freie Tagessorge-Dienstleistungen für Frauen zur Verfügung, jeden Arbeitszeitplan zu vergleichen.

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DDR, Leben typisch 8 - 18 Jahre alt am Polytechnikum.
Bild links aus http://www.lessing-photo.com/search.asp?a=1&kc=20202020795D&kw=GIRL&p=283&ipp=6
Bild rechts aus http://ww.retzandson.com/de/unternehmen/geschichte


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DDR, Leben typisch, Trabant.
Bild links aus http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Trabant_P50_front.jpg
Bild rechts aus http://www.autobild.de/klassik/artikel/20-jahre-mauerfall-trabant-wartburg-und-co-727778.html


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DDR, Leben typisch 18 bis 25 Jahre alt.
Bild aus http://berndarnold.photoshelter.com/image/I0000vDERejQFnJU
Bild rechts aus http://www.autobild.de/klassik/artikel/20-jahre-mauerfall-trabant-wartburg-und-co-727778.html


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DDR, Arbeiten, 18 bis 65 Jahre alt. Professor mit Kindern. Arbeit mit Familie.
Bild links aus https://revolutionaryfrontlines.wordpress.com/category/europe/russia/
Bild rechts aus http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/1133183


DDR - Typische Arbeitsbedingungen


Jeder DDR Bürger hatte ein SVK-Buch. Das Buch verzeichnete die ganze Ausbildung und Beziehungen des Angestellten-Arbeitgebers, die Besuche des Arztes und kranke Zeichen in der chronologischen Folge wurden hingestellt. Wöchentliche Arbeitsstunden, Lohn- und Feiertagsanspruch wurde durch den SED befestigt. Die Qualität der Arbeit war häufig physisch anspruchsvolle, anstrengende und arbeitende Bedingungen waren gefährlich, und Sicherheitsbedingungen waren minimal. Maschinen, waren schlecht aufrechterhalten überholt und auseinander fallend. Seitdem die Regierung zu vielen Jobs Leuten ernannte, war es häufig schwierig, eine Promotion zu erhalten oder Ihren Job zu verlassen. DDR-Sozialismus bevorzugte Arbeiter (blaue Kragen-Arbeiter) über Intellektuelle (Büroangestellte). Vereitelt emigrierten viele Menschen (waren 50 % Angestellte mit der posthöheren Schulbildung), vom DDR für den BDR an einer durchschnittlichen Rate von 50,000 Menschen pro Monat. Arbeiter, die trafen oder Regierungsproduktionsquoten überschritten, hatten eine Wahl, ihr Bild angeschlagen öffentlich als ein Held zu haben oder eine Barvergütung (bevorzugt von den meisten Arbeitern) zu erhalten. Zwischen 1949 und der Mitte der 1970er Jahre war der DDR eine sehr effiziente, unabhängige Nation, mit einem sehr niedrigen Verbrechen und Substanz-Missbrauch-Rate.


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DDR, Werkerarbeitplatz typisch in Sörnewitz (1964).
Bild aus http://germanhistorydocs.ghi-dc.org/sub_image.cfm?image_id=2420

DDR - Verbrauchersozialismus - Ein halbkapitalistischer Arbeitsplatz


1953, Reformen, um den Lebensstandard zu verbessern, betonte eine Verschiebung in der Investition zur leichten Industrie und Handel und einer größeren Verfügbarkeit von Konsumgütern (Verbrauchersozialismus), um die Lebensqualität eines Arbeiters zu verbessern. Industrieproduktionsquoten und Steuern wurden gesenkt. Das schuf einen neuen Wirtschaftssektor für das Wachstum und Arbeitsgelegenheiten, die viele Menschen erlauben, ein privates Geschäft anzufangen, das Wiedereinführen des Materialismus zum DDR mit der Regierungsfinanzierung verlangsamend. Eine neue Klasse von Jobs erschien im DDR: der Kleinunternehmen-Eigentümer. Inzwischen liefen Automation und Mechanisierung von Industrien, um Produktion zu vergrößern, auf vieles Job-Verschwinden und Arbeiter hinaus, die umgesiedelt werden und Wirtschaftselend für den DDR. Fernsehen und Radio nahmen in der Wichtigkeit im DDR zu, der dadurch Nachfrage nach der von Medien verbundenen Beschäftigung vergrößert.


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DDR, Werkerarbeitplatz typisch in Sörnewitz (1964).
Bild aus http://www.quality-report.de/2009/03/landmaschinen-marke-eigenbau-aus-der-ddr/


'Delikat' und 'Exquisit' Kleinunternehmen-Eigentümer importierten erfolgreich westdeutsche Waren für die Ostdeutsche Währung. Ausbildung und Begabungsausbildung, die sich auf diese neuen Arbeitsgelegenheiten konzentriert, entstanden.

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DDR, Delikat
Bild aus http://www.chinarhyming.com/?s=white+horse


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DDR, Verfügbarkeit von Konsumgütern.
http://www.flickr.com/photos/sludgeulper/4120795096/


Vor 1963 hatten 250,000 Mitglieder (14 %) der SED 1.8 Millionen Totalmitgliedschaft einen Kurs der Studie an einer Universität, technischer Universität, oder Gewerbeschule vollendet. Die Leute in der SED politischen Partei und der Zukunft der Belegschaft änderten sich. Mehr Wert wurde auf die Qualität der Ausbildung gelegt. Als Ergebnis erhielt der DDR denjenigen der höchsten Standards der Ausbildung in der Welt aufrecht. Das vergrößerte die Zahl von Fachleuten und Angestellten, die in die Belegschaft eingehen, sich mit der zunehmenden Abhängigkeit auf die moderne Technologie zu befassen. Geschäftsführende und technische Wissenschaften waren der Hauptfokus. Innerhalb 4 Jahre verbesserte sich der Lebensstandard, wie diese Absolventen in die Belegschaft eingingen und vorhandene Prozesse innerhalb des DDR verbesserten.

Seit 1960 fiel Arbeiter-Produktion jährlich. Vor 1980 war die Wirtschaft des DDR unsicher. 1989 versagten Wirtschaftsreformen, und die DDR Infrastruktur war dabei, unter der Last zusammenzubrechen, soziale Programme zu subventionieren, für die der DDR nicht mehr Geld hatte, um zu zahlen. Der DDR brach gegen Ende 1989 zusammen, und mit der Sicherheit der lebenslänglichen Beschäftigung vertraute Leute mussten die neuen Wettbewerbsarbeitsstandards der West Bundesrepublik Deutschland akzeptieren.




Bibliography