Religion und Kirche in der DDR

In Jahr 1939 wird Deutschland in 4 Zonen geteilt zwischen den Alliiertn nach dem Zweiten Welt Krieg. Russland hat eine von diese Besatzungszonen naturlich bekommen, weil sie zuerst an Berlin kam. Deshalb wurde zwei Laender gregruendet, die Deutsche Demokratische Republik, und die Bundesrepublik Deutschland. Fuer die Buergers in diese zwei Laender waren das Leben ganz anders, weil die Russisch waren Kommunisten and die andere Alliierten nicht.

Die allegemeine Meinung von die Kommunisten über Religion

Fuer jeder die Marxismus und Leninismus glaubt waren die Meinung von Religion in eine sozialistiche Gesellschaft ganz schlimm. Die wichstige Idee ueber Religion hat Karl Marx begruendet. "Die Religion ist des Opium des Volkes!" Religion war nur ein Abklenung, dass die Buergers nicht verstanden konnten. In die Deutsche Demokratische Republik war dieses Idee aber nicht so sinnvoll.

Religion in die DDR

Seit die DDR gegruendet war, war 92 Prozent die Buergers Christen. Es gab keine unmittelbare Gesetze gegen die Religion und die Christen, aber die Regierung hat es verhindern zu gesuchen. Es gab viele Nachteile fuer die Buergers die an die Kirche kam.
Zum beispiel:
  • Jugendliche die in die Kirche gehen konnten nicht zur Erweiteren Oberschule oder in Studium gehen.
  • Die Kirchezeitungen konnten nicht mehr produziert sein, gegen den Zensur des Kommunisten Partei.
  • Die Kirche konnte gar nicht ueber religioesen Themen sprechen.
  • Als mann in die Kirche kommt, wurde die Stasi ihn immer anschauen.
  • Als mann Christen waren konnten Sie keine gute Beruf haben.

Die Regierung die DDR hat gesagt dass es keine Diskriminierung gegen Christen in die DDR gibt. Das Grundgesetz von der DDR hat dadrin eine Bestimmung das zeigte dass, alle Menschen den gleichen Recht hatten, gleichgültig ob sie eine Religion hat oder nicht. Aber dass war falsch. Obwohl dass ins Grundgesetz geschrieben war, hat viele Leute Diskriminierung erleben.

Ein Herr der in die DDR aufgewaschen würde und ist später zuruck gekommen in Reise hat mir diese Geschichte erzählte. Eine Lutheran Familie wünschen dass ihr Kind Konfirmandeunterricht bekommen kann. Aber der Vater war ein Lehrer und er wurde sein Arbeit verloren wenn jemand in die Regierung wißt dass sein Kind Konfirmandeunterricht bekommt. Diese Familie hat ihre Nächbarn nicht trauen, und deshalb haben sie ihr Kind in eine anderes Stadt gebracht für den Unterricht. Die Zeremonie mußte ein Geheimnis sein.

Die Stadt hat versucht besonders in die 1950 Jahre die Rolle von der Kirche abschwächen. Deshalb hat die Regierung viele gegen die Kirche gesagt. "West Deutsche NATO Kirchen", und "Platz der Imperlialistin Feind" waren Bespiel von der Propaganda der Stadt. Die Stadt had auch Zeremonie erschaffen die ähnlich mit Kirchliche Zeremonie waren. Zeremonie für Hochzeiten und Beerdigung, und auch ein Zeremonie wo man sein Baby ein name gibt (ein Ersatz für die Taufe) und die Jugendweihe (ein Ersatz für die Konfirmation). Die Jugendweihe ist wo man sagt dass er sein leben für die Kommunismus gewidmet wird. Es war wichtig für die Zukunft der Jugend sein Jugendweihe zu machen. Wenn man sein Jugendweihe nicht gemacht habe, dann kann man oft nicht bei dem Universität gehen, oder ein gute Beruf in der Regierung bekommen. In 1956 90% von 14 Jahriger hat ein Christen Konfirmation gehabt. In 1960 war das nummer nur 10-15%. Und in 1977 ist 97.3% die Jugendweihe gemacht.


Religion und der Fall der Mauer



stnicolas_exterior.jpg
St. Nikolai Kirche


stnicolas_interior.JPG
Innenraum von der Kirche


Eine sehr bekannst Kirche ist Nikolaikirche in Leipzig. In diese Kirche war jeden Montag ein Abendgebet, sie haben für der Frieden gebeten. Am 4. September 1989 begann friedlichen Demonstrationen. Die Leute von Leipzig haben jeden Montag bei Nikolaikirche getroffen für Gebeten und Demonstrationen. Am 9. Okt 1989 gibt es 70 000 Demonstranten und Demonstrantinnen von nur 500 000 Leipziger. Eventuell gibt es ähnlich Demonstrationen in viele andere Stadt auch. Am 16 Okt gab es 120 000 Demonstratin und die folgende Woche gab es 320 000. Sie haben die Regierung viel angepresst. Die Demonstrationen waren ein gross Grund wegen die Mauer gefallen ist.


stnicolas_prayer_meeting.jpg
Plakat von der Gebetsstunde


Die Kirche und der Fall die Mauer

Literaturhinweise:
http://www.osaarchivum.org/files/holdings/300/8/3/text/26-10-22.shtml
http://de.wikipedia.org/wiki/Christen_und_Kirchen_in_der_DDR
http://www.country-data.com/cgi-bin/query/r-5092.html
http://everything2.com/title/Religion+in+Communist+East+Germany
http://nikolaikirche-leipzig.de/
http://atheism.about.com/od/philosophyofreligion/a/marx_4.htm
http://en.wikipedia.org/wiki/Monday_demonstrations
http://www.chronikderwende.de
Vorstellungsgespräche mit Al Schulz